Neuwied AW

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Solidarität statt Privilegien: Kunst bleibt frei

NEUWIED. -ade- In der diversen Vereinigung „DIE VIELEN“ haben sich deutschlandweit unzählige Theater und Kultureinrichtungen zusammengefunden, um sich gegenseitig gegen Angriffe auf die Kunstfreiheit zu unterstützen. Zeichen der VIELEN ist das goldglänzende Logo. Nun haben sich auch die theaterschaffenden Neuwieds der Bewegung angeschlossen. Annette Gattung (Schlosstheater), Boris Weber und Tammy Sperlich (Freie Bühne Neuwied), Sabine Parker (aisthetos akademie), Lajos Wenzel (Intendant der Landesbühne), Oliver Grabus, Sarah Dillenberger, und Luisa Kranz (Chamäleon, von links) trafen sich im Schlosstheater zur Unterzeichnung der Erklärung, der sich auch Thilo Moeck (Theater & Co.) anschließt. „Mit dieser Erklärung wollen die Unterzeichnenden den Zusammenhalt in Kunst und Kultur als Teil der Zivilgesellschaft gegen populistische, sowie völkisch-nationale Strömungen deutlich artikulieren,“ so ein Teil des Wortlauts. „Wehrt den Anfängen der Einflussnahme,“ fasst Lajos Wenzel das Ansinnen der Unterzeichnenden zusammen. Dass dafür Handlungsbedarf besteht, darüber waren sich die Anwesenden einig. Sabine Parker und Oliver Grabus betonten den Bildungsauftrag des Theaters und die Aufgabe, Bewusstsein für Themen zu schaffen. Boris Weber unterstützte dies, gerade im Hinblick auf Theateraufführungen im schulischen Bereich.Foto: Adelfang

Neuwied AW vom Samstag, 14. September 2019, Seite 1 (25 Views)

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