Koblenzer Schängel

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Wieder ein Derby, aber anders

TuS Koblenz muss in Trier ran / Rot-Weiß empfängt Bahlinger SC

KOBLENZ. -mas- Darf man ein 0:0 auswärts bei einem Drittliga-Absteiger als Aufwärtstrend werten? Man darf. So verbuchte Fußball-Regionalligist Rot-Weiß Koblenz beim 0:0 im Auswärtsspiel beim VfR Aalen den ersten Auswärtszähler der Saison.

Es bleibt allerdings dabei, dass der Aufsteiger in der Fremde noch gar keinen Treffer erzielte und daheim erst zwei. Doch die Abstimmung zwischen Neuzugang Gary Noël und seinen Nebenleuten wird in den nächsten Wochen besser werden. Weiter geht's am Samstag, 14. September (14 Uhr), mit dem Heimspiel gegen den Bahlinger SC. Der Aufsteiger vom Kaiserstuhl hat bereits 8 Punkte auf dem Konto und ist vorne wie hinten für Tore gut. Trainer Fatih Çift dürfte dann wieder auf Linksverteidiger Christian Meinert zurückgreifen können, er meldete sich am Morgen des Aalen-Spiels wegen Übelkeit ab. Neuzugang Eduardo Landu rückte links in die Viererkette hinein, die keinen Treffer des Gegners zuließ.

Oberligist TuS Koblenz hatte am vergangenen Sonntag gerade noch die Verlängerung vermieden: 1:1 stand es im Zweitrunden-Pokalspiel bei Bezirksligist FV Rübenach, Nachsitzen im Stadtderby drohte. Doch nach dem Führungstreffer von Amodou Abdullei markierte Felix Käfferbitz in der Nachspielzeit noch den Siegtreffer. In Runde 3 spielt die TuS nun bei Rheinlandligist SG Mendig, vermutlicher Spieltermin ist Mittwoch, 18. September – das gilt auch für das Pokalspiel der Rot-Weißen, die bei Germania Metternich das Ticket lösen wollen.

Derbies überall – und auch das Auswärtsspiel der TuS am Samstag, 14. September (14 Uhr), kann als solches durchgehen, wenngleich die Entfernung von Koblenz nach Trier durchaus beträchtlich ist. Das Moselderby allerdings ist immer für hohe Zuschauerzahlen gut, bedeutet aber auch erhöhte Sicherheitsmaßnahmen. Vorige Saison gab es das Derby in Liga und Pokal sogar drei Mal, die TuS punktete auswärts, siegte im Pokal daheim im Elfmeterschießen und behielt die drei Punkte ebenfalls bei sich. Inwiefern die verletzten Jan Rieder und Eldin Hadzic wieder eine Option sein werden, ergibt sich womöglich erst kurzfristig. Da die TuS in der Oberliga am vergangenen Wochenende aussetzte, sind sowohl Schott Mainz als auch Trier vorbeigezogen. Den Koblenzer bleiben aber die Fakten, als einzige Mannschaft der Liga noch ungeschlagen zu sein und die mit Abstand beste Defensive der Liga zu stellen, die erst zwei Gegentreffer zuließ.

Koblenzer Schängel vom Mittwoch, 11. September 2019, Seite 5 (23 Views)

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