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Hadamarer wollen

in Hünfeld Platz 4 halten

Startet Dorndorf die Aufholjagd? / Kirberg überrascht

REGION. -mas- Erfreulich verlief das erste Wochenende in den hessischen Fußball-Ligen nur bedingt. Während die Spieler von Hessenligist RW Hadamar nach dem Heimspiel gegen Eddersheim wie die begossenen Pudel dastanden, erging es den Verbandsliga-Kickern von TuS Dietkirchen kaum besser. Wesentlich besser machte es der FC Waldbrunn.

Die Hadamarer, die am Samstag, 2. März (15 Uhr), beim abstiegsbedrohten Hünfelder SV antreten, schienen gegen Eddersheim noch nicht wieder völlig im Wettkampfmodus zu sein. Jedenfalls bemängelte Trainer Torsten Kierdorf die „Kopflosigkeit“ seiner Akteure. Da reichten dem Gegner vom Main ein Freistoßtreffer kurz vor der Pause und ein Konter in der Nachspielzeit zum 2:0-Sieg. Drei Punkte, die der Gegner im Kampf um den Ligaverbleib sehr gerne einstrich. Die Hadamarer begeben sich am Samstag, 3. März (15 Uhr), ins osthessische Hünfeld, wo der im Sommer aufgestiegene SV als Gastgeber aktuell Viertletzter ist, aber die mit Abstand wenigsten Tore daheim geschossen hat.

In der Verbandsliga musste auch TuS Dietkirchen einen Dämpfer in Form einer 0:2-Niederlage in Biebrich hinnehmen, zudem fehlt Verteidiger Nils Bergs nun rotgesperrt. Somit ist, da der Zweitplatzierte Kinzenbach spielfrei war, nun gar ein Fünfkampf um Tabellenplatz 2 entbrannt, in dem neben Biebrich auch der VfB Marburg und der SV Zeilsheim involviert sind. Dietkirchen hat bereits am Samstag, 2. März (15 Uhr), Heimrecht gegen Blau-Gelb Marburg. Auch der FC Dorndorf greift am Samstag um 15 Uhr wieder ins Geschehen ein, Gegner im ersten Meisterschaftsspiel 2019 ist auf heimischem Geläuf der SV Bauerbach. Derzeit auf Platz 13 liegend, sind 8 Punkte aufzuholen, um sich aus eigener Kraft zu retten. Ansonsten wäre man von der Anzahl der Hessenliga-Absteiger in die Verbandsliga Mitte abhängig.

Darauf muss sich der FC Waldbrunn voraussichtlich nicht verlassen, der 4:2-Erfolg über Breidenbach spülte die Punkte 28-30 auf das Konto. Während hinten Eric Böcher erstmals in dieser Saison in der Startelf auftauchte, schlugen vorne Lukas Scholl (2), Mustafa Metovic und Claudius Fürstenau zu. Der FC ist somit gut gerüstet für das Auswärtsspiel beim SSV Langenaubach (Sa., 2. März, 15 Uhr).

Tore satt fielen derweil in der Gruppenliga, wo der RSV Weyer mit 3:4 bei Hellas Schierstein unterlag. Auch der SV Elz zog den kürzeren, unterlag gegen TuS Hornau mit 1:3. Immerhin einen Punkt gab es für RW Hadamar II (2:2 in Bierstadt), den RSV Würges (1:1 gegen Niederhöch- stadt und die SG Kirberg / Ohren / Nauheim (1:1 in Oberliederbach). Ins Schlussdrittel der Tabelle kam am Dienstag- und Mittwochabend erneut Bewegung. So sorgte Kirberg für eine Überraschung, als man – und das völlig zurecht! – nach bärenstarker erster Halbzeit und großem Kampf Spitzenreiter Bierstadt mit 2:0 bezwang nach Toren von Daniel Kraft und Hajrullah Azemi. „Wir haben die Vorbereitung voll durchgezogen und sind fit“, betonte Kapitän Björn Enderich. Tatsächlich schien den Akteuren das zweite Spiel binnen drei Tagen wenig auszumachen. Die „Rote Laterne“ ist Kirberg vorerst losgeworden. Und auch der SV Elz hat am Mittwoch gepunktet, in Niederhöchstadt erreichte man ein 1:1, steht aber als Drittletzter weiterhin auf einem Abstiegsrang. Reichlich Spannung verspricht nun das Kellerderby Elz gegen Kirberg am Sonntag, 10. März (15 Uhr). Zuvor hat am Samstag, 2. März (15 Uhr), Hadamar II (9.) es mit dem Tabellen-Zweiten SpVgg Eltville und RSV Weyer (5.) mit Schlusslicht TuS Nordenstadt zu tun; der TSV Würges am aktuellen Spieltag spielfrei.

Lahn-Post D AW vom Samstag, 2. März 2019, Seite 5 (9 Views)

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