Andernacher Kurier

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Die Fußball-Rheinlandligisten im Hinrunden-Check

Dauerbrenner und Kurzarbeiter, Torjäger und Rotsünder: So lief es bei den Teams aus dem nördlichen Rheinland

REGION. -mas- Gesucht werden einer oder zwei Aufsteiger und drei Absteiger – in der Fußball-Rheinlandliga wird's spannend bleiben. Zeit für einen kleinen Rückblick zur Winterpause: Zahlen, bitte!

SG 99 ANDERNACH

Siege und Niederlagen: Sieben Siege, drei Unentschieden und elf Niederlagen bedeuten Tabellenplatz 12. Höchster Sieg: Je ein 4:0 gegen Mendig und Hochwald-Zerf, höchste Niederlage: 1:5 in Windhagen.

Eingesetzte Spieler: Trainer Franz Kowalski schickte bislang 22 Akteure ins Rennen. Keine Sekunde verpasste Kadir Mete Begen, auch Jan Hawel, Daniel Kossmann und Daniel Neunheuser liefen immer von Beginn an auf. „Kurzarbeiter“ mit je einer Einwechslung sind Jonathan Burgmer, Hannes Lutz und Lukas Weis.

Tore: 50 Treffer gab es bislang zu bejubeln, erzielt von Conrad (10), K. M. Begen, D. Kossmann (je 9), Hawel (8), K. Kossmann (4), Neunheuser (3), Unruh, Zeneli (je 2), M. T. Begen, Külahcioglu und Schmitz (je 1).

Fair Play: 48 Mal gab es Gelb, aber neben Trier-Tarforst ist Andernach einiger Rheinlandligist ohne Platzverweis!

SPORTFREUNDE

EISBACHTAL

Siege und Niederlagen: Mit 15 Siegen, drei Unentschieden und drei Niederlagen belegen die Eisbären nach zwei Mal Platz Zwei in den Jahren zuvor erneut Rang Zwei. Höchster Sieg war das 7:0 in Linz, höchste Niederlage jeweils ein 2:4 in Ahrweiler und gegen Mehring.

Eingesetzte Spieler: 22 Spieler setzte Trainer Marco Reifenscheidt bislang ein. Immer dabei: Marvin Kleinmann, der keine Minute verpasste, und Steffen Meuer. „Kurzarbeiter“ mit nur einem Einsatz in der Liga ist Ersatzkeeper Robin Rohr.

Tore: 59 Treffer sind Liga-Höchstwert, diese wurden erzielt von Meuer, Reitz (je 14), M. Hannappel (7), Duchscherer (5), Stahlhofen (4), Ernet, Tautz (je 3), Olbrich, Omotezako, Parisi (je 2) sowie Hasegawa und Müller (je 1), dazu kommt ein Eigentor.

Fair Play: Zu 29 Gelben kamen eine Gelb-Rote und zwei Rote Karten. Zwei Mal wurde Maximilian Hannappel vom Feld gestellt.

VFB LINZ

Siege und Niederlagen: Mit sieben Siegen, sechs Unentschieden und acht Niederlagen überwintert Linz als Elfter. Höchster Sieg war ein 4:2 in Wirges, höchste Niederlage das 0:7 daheim gegen Eisbachtal.

Eingesetzte Spieler: Von den 21 Akteuren, die Trainer Paul Becker bislang spielen ließ, war einzig Keeper Lothar Hilkes immer dabei. „Kurzarbeiter“: Guido Lemke mit nur einer Einwechslung.

Tore: 37 Mal schlug der VfB zu, und zwar in Person von Ma. Rott (10), Kizilkan (7), M. Seitz (4), Kyrion, Weber (je 3), Friese, Joch (je 2) sowie E. Becker, Y. Becker, Fiebiger, Focke, Kastert und Schmitz (je 1).

Fair Play: 45 Mal Gelb und 2 Mal Gelb-Rot bedeuten Rang 9 in der Fairnesswertung.

SG MALBERG

Siege und Niederlagen: Acht Siege, drei Unentschieden und zehn Niederlagen bedeuten Rang 10. Höchster Sieg war das 7:1 gegen Wirges, höchste Niederlage ein 1:4 in Eisbachtal.

Eingesetzte Spieler: Drei Dauer(b)renner befinden sich unter den 22 Spielern, die Trainer Volker Heun ins Rennen schickte: Jordi Frohn und Keeper Matthias Zeiler verpassten keine Minute, auch Tim Pfeiffer kann noch auf die vollen 34 Einsätze kommen. Abass Jaber und Felix Mockenhaupt mussten sich mit je einer Einwechslung begnügen.

Tore: Auf 35 Tore kommt Malberg aktuell, erzielt von Nickol, Pfeiffer (je 6), Bähner (5), Heidrich (4), Jäger, Kudrenko, G. Müller (je 3), Weinlich (2) sowie Löb und Tsannang (je 1), hinzu kommt ein Eigentor.

Fair Play: Kurioserweise setzte es die beiden einzigen Platzverweise (Gelb-Rot und Rot) schon am ersten Spieltag! Es kam lediglich 29 Mal Gelb hinzu.

SG 2000

MÜLHEIM-KÄRLICH

Siege und Niederlagen: Komplett ausgelichen: Mit sieben Siegen, sieben Unentschieden und sieben Niederlagen ist die SG 2000 allerdings nicht Siebter, sondern „nur“ Achter. Höchster Sieg war ein 5:2 gegen Andernach, höchste Niederlage ein 0:3 in Mehring.

Eingesetzte Spieler: 23 Spieler trugen in dieser Saison das Trikot der SG 2000,, darunter mit Christoph Fritsch und Jan Henrich zwei Akteure, die nie fehlten. Mit einem Einsatz steht Maurizio Reinhardt in der internen Statistik aktuell hinten.

Tore: 33 Treffer fielen bislang, erzielt von C. Rönz (8), D. Aretz, Henrich (je 5), Mahmud (4), Birkner, Dohmen, Mintgen (je 2) sowie Fritsch, Ouro-Djeri und M. Rönz (je 1), hinzu kommen zwei Eigentore.

Fair Play: 50 Gelbe Karten sind überdurchschnittlich, hinzu kommen je eine Gelb-Rote und Rote Karte.

SG NEITERSEN

Siege und Niederlagen: Neun Siege, zwei Unentschieden und zehn Niederlagen bescheren den Wiedbachtalern Platz 7. Höchster Sieg war das 4:0 in Linz, höchste Niederlage ein 1:5 in Windhagen.

Eingesetzte Spieler: Tobias Berger ist der einzige der 21 eingesetzten Spieler, der immer dabei war, während Pascal Moll erst eine Einwechslung vorzuweisen hat.

Tore: Die 34 Saisontore verteilen sich auf A. Fischer (11), Kühne (6), Scholz (4), Dietz (3), Haubrich, Heuten, Langemann (je 2) sowie Hees, Holzinger, Raasch und Peters (je 1).

Fair Play: 55 Gelbe Karten werden nur noch von Ellscheid (58) übertroffen. Zwei Mal folge auf Gelb auch Gelb-Rot.

SV WINDHAGEN

Siege und Niederlagen: Nach fünf Siegen, acht Unentschieden und acht Niederlagen belegt Windhageng Rang 14. Höchster Sieg: Gegen Neitersen und Andernach gelang jeweils ein 5:1, höchste Niederlage: 0:7 in Morbach.

Eingesetzte Spieler: Erst 20 Akteure setzte Trainer Jürgen Hülder ein. Keine Minute verpassten Fabio Ferreira-Böcker und Torwart Thomas Kosiolek, während Sebastian Alt mit bereits vier Einsätzen kein echter „Kurzarbeiter“ ist.

Tore: Die 35 Tore des SV Windhagen teilen sich C. Alt, Rahn, Walbröl (je 6), Glos (5), Krist (3), Baftija, Daun, J. Pehlivan (je 2) sowie A. Alt, Berghoff und Ferreira-Böcker (je 1).

Fair Play: 53 Gelbe sowie eine Gelb-Rote und eine Rote Karte verdeutlichen den Abstiegskampf des SVW.

SPVGG EGC WIRGES

Siege und Niederlagen: Mit nur drei Siegen, vier Unentschieden und 13 Niederlagen muss sich die EGC als Vorletzter noch gewaltig steigern, um den Ligaverbleib zu erreichen. Höchster Sieg war das 3:0 in Ahrweiler, höchste Niederlage ein 1:7 in Malberg.

Eingesetzte Spieler: Bislang kamen unter den Trainern Nikolai Foroutan und Serkan Öztürk 24 Spieler zum Einsatz, auch Öztürk selbst. Keine Partie verpasste lediglich Jannik Sturm, je eine Einwechslung haben Monier Al-Khaldi und Marvin Krimbel auf dem Konto.

Tore: Die 21 Tore – Liga-Tiefstwert – verteilen sich auf Röhrig (9), Simon (3), Murphy, Sturm (je 2) sowie Altin, Hatoum, Schlich, P. Schmidt und Severin (je 1).

Fair Play: 36 Gelbe Karten sind absolut im Rahmen, dazu kommen eine Gelb-Rote und gleich fünf Rote Karten. Florian Schlich handelte sich zwei Mal Rot ein, auch Sean Murphy ist doppelter „Sünder“. Kuriosum: Seine Gelb-Rote und Rote Karte sah er jeweils als Einwechselspieler.

Weiter geht's am 23. Februar 2019 mit dem Nachholspiel Hochwald-Zerf – Wirges, die weiteren Vereine steigen dann eine Woche später wieder ein.

Andernacher Kurier vom Mittwoch, 9. Januar 2019, Seite 7 (4 Views)

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