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Unterstützung für das LEA-Team

Ehrenamtsagentur verbindet Angebot und Nachfrage

LIMBURG. Rund 200 Personen sind bei der Limburger Ehrenamtsagentur gelistet, die sich ehrenamtlich einbringen wollen. Rund 100 Organisationen und Institutionen sind in der Einrichtung der Stadt geführt, die Bedarf haben an Frauen und Männer, die anpacken wollen.

Mit Marlies Bretz, Jutta Daube-Albert und Christa Schwerdtner erhält das Kernteam der Ehrenamtsagentur neue Unterstützung. „Sie sind willkommen, denn wir benötigen immer wieder einmal frische Ideen“, begrüßte Ursula Hötterges als Sprecherin der Limburger Ehrenamts Agentur (LEA) die neuen Mitstreiterinnen, die ihren Dienst im Büro der LEA im Erdgeschoss des neuen Rathauses versehen werden.

Einen Dank für die Übernahme der neuen Aufgabe sagte Bürgermeister Marius Hahn, der der LEA und ihrem Team eine Art Leuchtturmfunktion zusprach. Es gehe im Leben nicht immer darum zu fragen, was der Einsatz einem selbst an Nutzen bringe, sondern es gehe eben auch darum, sich einzusetzen, um anderen zu nutzen.

Mit den drei Neuen gibt es nun ein elfköpfiges Team, das in der LEA die Vermittlung zwischen Angebot und Nachfrage übernimmt. Ein halbes Jahr Schulung haben Marlies Bretz, Jutta Daube-Albert und Christa Schwerdtner hinter sich. Diese Schulung habe den Blick über den eigenen Tellerrand erweitert und auch verschiedene Kontakte zu ähnlichen Einrichtungen in anderen Kommunen eröffnet, wie Jutta Daube-Albert berichtete.

Die Ausbildung hatte dabei einen klaren Schwerpunkt: „LEA goes Facebook“. Die drei neuen Frauen im Team hatten sich nach der Teilnahme einer Informationsveranstaltung im Frühjahr zur Mitarbeit entschieden.

Die Aufgaben im ehrenamtlichen Einsatz sind breit gefächert. Es geht um die Betreuung von Jugendgruppen und Kindern, Integration von Migranten oder Cafédienst in sozialen Einrichtungen, um die Versorgung von und Hilfestellung für Senioren und vieles mehr. Die in diesem Jahr größte Herausforderung bestand in der Organisation und Durchführung des Ehrenamtstags.

Lahn-Post D vom Mittwoch, 19. Dezember 2018, Seite 4 (6 Views)

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