Westerwaldpost Nord

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Eine unendliche Geschichte

in Rennerod

RENNEROD. Vor nunmehr 25 Jahren wurde am 28. April 1993 laut Beschluss des Verkehrsausschusses die Ortsumgehung B 54 Rennerod aus der Einordnung „weiterer Bedarf“ in die Dringlichkeit „vordringlicher Bedarf“ aufgenommen. Die mit einer Länge von 2,3 Kilometern und Kosten von 11,5 Millionen Deutsche Mark projektierte Maßnahme sollte nach dem Willen des Bundestages somit im Zuge des neuen Bundesverkehrswegeplanes realisiert werden. Inzwischen ist viel Zeit vergangen und ein Baubeginn ist noch immer nicht in Sicht. MdL Michael Wäschenbach (links), Verbandsbürgermeister Gerrit Müller (Zweiter v. links) und CDU-Mitglieder aus der VG Rennerod trafen im Februar im „Verkehrsgetümmel“ an der Hauptstraße in Rennerod zusammen, um sich einen Überblick über die Verkehrslage zu verschaffen.Foto: Hufnagl

Westerwaldpost Nord vom Mittwoch, 19. Dezember 2018, Seite 7 (5 Views)

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