Koblenzer Schängel

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„Heimweh“ – nicht nur pure Melancholie

Dritte Stunde der Philharmonie im Görreshaus

KOBLENZ. Unter dem Motto „Heimweh“ präsentiert das Staatsorchester Rheinische Philharmonie seine dritte Stunde der Philharmonie am Sonntag, 14. Oktober (11 Uhr), im Koblenzer Görreshaus. Es spielen wieder die fünf Musiker des Bläserquintetts „Confluentes Ensemble“ ein Programm, das teils sehr selten gespielte Werke enthält.

Das „Heimweh“ soll hierbei keineswegs pure Melancholie verheißen, sondern bezieht sich auf zweierlei Kulturkreise: zum einen auf Italien. Dies repräsentieren hier Giuseppe Verdi mit einer Bearbeitung von dessen Ouvertüre zu „La forza del Destino“ (Die Macht des Schicksals) sowie der legendäre „Pate“-Filmkomponist Nino Rota mit einem „kleinem musikalischen Geschenk“. Zum anderen ist es die Sehnsucht nach Spanien. Das kommt zum Ausdruck durch Musik zweier Komponisten des 20. Jahrhunderts, Carlos López García-Picos und Jesús Bal y Gay, die sich in ihrer Heimat unter anderem durch ihr Engagement für galizische Kultur verdient gemacht haben. Beiden Ländern huldigt gleichermaßen der italienische Flötist Giulio Briccialdi, der sein Vorbild Gioacchino Rossini und dessen „Barbier von Sevilla“ in einem musikalischen Potpourri verewigt hat.

Dass diese Vielfalt für die Mitglieder des „Confluentes Ensemble“ eine persönliche Note enthält, wird verständlich, da alle fünf Musiker spanische oder galizische Wurzeln haben.

Karten: Orchesterbüro, q (0261) 3012-272 und auf www.ticket-regional.de.

Koblenzer Schängel vom Mittwoch, 10. Oktober 2018, Seite 7 (37 Views)

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