Koblenzer Schängel

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Spitzenspiel am Oberwerth: Rot-Weiß empfängt Schott

Engers hat es mit der TSG Pfeddersheim zu tun / TuS tritt auf der Stelle: Nach zwei Mal Remis daheim geht die Reise nun zum VfB Dillingen

KOBLENZ/ENGERS. -mas- Es geht Schlag auf Schlag in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar: Die Begegnung des Spitzenreiters gegen den Tabellendritten steht am Samstag, 13. Oktober, besonders im Blickpunkt.

Die Partie, die um 14 Uhr angepfiffen wird, heißt TuS Rot-Weiß Koblenz gegen Schott Mainz. Egal was geschieht, die Koblenzer werden Spitzenreiter bleiben bei aktuell fünf Punkten Vorsprung auf TuS Mechtersheim auf Rang 2. Die Vorstadtkicker verteidigten ihren Vorsprung durch einen 3:0-Erfolg beim FV Diefflen (Tore: Armin Jusufi, Jordi Arndt, Dominik Schmidt), wobei der angeschlagene Derrick Miles beim Stand von 2:0 vorsichtshalber ausgewechselt und durch Markus Fritsch ersetzt wurde, obwohl dieser berufsbedingt die Tage zuvor nicht trainiert hatte – aber der Wille der Spieler ist allemal da, auf das bislang Erreichte immer noch etwas draufzusetzen. Was auch gegen Schott Mainz gelingen soll, wobei der Gegner besonders in der Abwehr personell gebeutelt ist, aber stark bei Standards. Das jedenfalls bekam am vergangenen Freitag der FV Engers zu spüren, der trotz zweimaliger Führung (Tore: Sören Klappert, Emre Kaya) am Ende „nur“ 2:2 beim Regionalliga-Absteiger spielte. Das Verfolgerduell gegen die TSG Pfeddersheim – der Sechste empfängt den Vierten – ist am Samstag, 13. Oktober (16 Uhr), nächste Gelegenheit zu punkten. Kuriosum: Bei derselben Zahl geschossener Tore hat Pfeddersheim trotz vier Gegentoren mehr zwei Punkte mehr erbeutet.

Zu gern hätte auch TuS Koblenz dreifach gepunktet, doch drei Tage nach dem 1:1 im Nachholspiel gegen Jägersburg musste man sich auch gegen Idar-Oberstein mit einem 2:2-Remis begnügen. Zwei Mal war die TuS in Rückstand geraten, doch Amodou Abdullei und Michael Stahl egalisierten jeweils – Letzterer per Elfmeter in der Schlussphase, und das, nachdem er kurz vorm Pausenpfiff bereits vom Punkt aus am gegnerischen Keeper gescheitert war. „Sonst hätte ich nicht ruhig schlafen können“, wollte der Kapitän dieses Missgeschick unbedingt ausbügeln, was auch gelang. „Mehr hatten wir nicht verdient“, gestand TuS-Trainer Anel Dzaka, dem die Körpersprache einiger seiner Akteure gar nicht gefiel und der einräumte: „Einige von uns sind körperlich am Limit.“ Bis zum Auswärtsspiel beim VfB Dillingen (Sa., 13. Oktober, 15.30 Uhr) ist nun Zeit zum Regenerieren, um gerüstet zu sein – immerhin erbeutete Dillingen von seinen bislang 10 Punkten 9 daheim.

Koblenzer Schängel vom Mittwoch, 10. Oktober 2018, Seite 11 (19 Views)

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