Westerwaldpost Süd

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Montabaurer Schüler erfolgreich beim Deutschen Gründerpreis

Top 3 in der Region schaffen es auch im Landesranking in die Top 4

MONTABAUR. Insgesamt elf Schülerteams aus Montabaur nahmen am Deutschen Gründerpreis teil. Die Sieger auf regionaler Ebene wurden in Montabaur ausgezeichnet. Den ersten Platz sicherte sich ein Team des Beruflichen Gymnasiums Montabaur.

Beim Deutschen Gründerpreis sind die Schüler dazu eingeladen, ein fiktives Unternehmen zu gründen und dazu ein passendes Geschäftskonzept zu entwickeln. Seit 1999 nahmen mehr als 80 000 Schüler am Wettbewerb teil.

Insgesamt elf Schülerteams aus Montabaur beteiligten sich am Gründerpreis, darunter zehn Teams des Beruflichen Gymnasiums und ein Team vom Mons-Tabor-Gymnasium. Bei der Siegerehrung im Filmsaal der BBS Montabaur, die von Sibylle Hölzemann-Gösel und Bianca Speier von der Sparkasse vorgenommen wurde, erhielten alle Teilnehmer die Gelegenheit, kurz ihr Firmenkonzept vorzustellen. Die Ideen der Teams wurden mit reichlich Applaus bedacht. Die Schüler berichteten davon, dass ihre Freundschaften während des Projektes noch enger geworden seien. Weil die Arbeiten für den Wettbewerb und der Schulbetrieb – inklusive Klausuren – parallel liefen, stießen die Teilnehmer gelegentlich an ihre Grenzen. Dennoch kämpften sich alle durch und niemand brach freiwillig die Teilnahme am Gründerpreis ab.

Sieger des regionalen Wettbewerbs wurde das Berufliche Gymnasium Montabaur mit dem Team „EcoPowerStrap“, das von Unternehmerpate Adolf T. Schneider begleitet wurde. Sie erhielten für die Idee eines speziellen Armbandes für Smartwatches 350 € Preisgeld. Den zweiten Platz sicherte sich das Team „:onLineFAHRmitPLAN“ – ebenfalls vom Beruflichen Gymnasium – mit der Idee, einer App zur Erleichterung der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Dafür erhielten sie 250 €. Die Gründungsidee der Erstellung einer App zur Suche von Kursangeboten für Sport, Bildung und Kultur des Teams „Vivala You“ erreichte den dritten Platz und somit 150 € Preisgeld. Die Topplatzierten belegten im Landesranking die starken Plätze eins, zwei und vier; im bundesweiten Ranking reichte es für die Plätze 13, 34 und 68.

Den drei Siegern standen die acht anderen Teams allerdings nicht viel nach und das insgesamt sehr hohe Niveau machte es der Jury schwer, sich auf die Sieger festzulegen.

Westerwaldpost Süd vom Mittwoch, 13. Juni 2018, Seite 2 (10 Views)

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