Westerwaldpost Nord

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Bundesweite Premiere für Selbsthilfe-Event im nördlichen RLP

Bei Picknickwetter ist am 23. Juni keiner ausgeschlossen

HACHENBURG/NEUWIED. Unter dem Motto „Gesicht zeigen“ lädt die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe zu „Ein Picknick wir für mich gemacht“ am Samstag, 23. Juni (11-15 Uhr), nach Neuwied ein.

Durch diese bundesweite Premiere wird auch die Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung als Ausführende im nördlichen Rheinland-Pfalz wahrnehmbar.

Für die Hachenburger Selbsthilfegruppe von Menschen mit diesen chronisch entzündlichen Darmerkrankungen ein Grund mehr sich zu beteiligen – „Gesicht zu zeigen“ für die Selbsthilfe in Gruppe und Verband.

Da für CED-Patienten die Erreichbarkeit von Toiletten zur Teilhabe am öffentlichen Leben eine große Bedeutung hat, war Renate Enders als SHG-Kontaktperson in Hachenburg schnell klar, bei dieser Veranstaltung wird niemand am Besuch gehindert – auch Rollifahrer finden ein WC vor.

Picknickdecken liegen bereit, Proviant wird mitgebracht, für Kurzweil ist gesorgt. Basketballkorb und Boulebahn sind fest installiert. Zahlreiche Angebote der Goethe-Anlagen, sowie das 90 Zentimeter hohe Jenga-Spiel, laden zu vielfältigem Miteinander ein. Mit Barbara Ellen Erichsen präsentiert sich eine seit Jahren in Hannover lebende Neuwiederin. Ihre Art, Gesicht zu zeigen, wird verdeutlichen, wie facettenreich ein Leben auch mit Handicap sein kann.

Damit das Essen vielfältiger wird, bietet eine vorbereitete Tafel Platz für ein am Vormittag zusammengetragenes Buffet – und so auch immer wieder Kontaktmöglichkeit untereinander.

Die Goethe-Anlagen in Neuwied (gegenüber Rheinstr. 71) laden also zum Verweilen ein. Um schon die Anreise gemeinsam erleben zu können, organisiert Renate Enders Mitfahrgelegenheit – auch bei schlechtem Wetter. Denn bei Regen trifft man sich im Bootshaus an der Rheinbrücke.

Infos unter y (02680) 87 46 oder renateenders72 @gmx.de.

Westerwaldpost Nord vom Mittwoch, 30. Mai 2018, Seite 1 (24 Views)

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