Mülheim-Kärlich AW

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Deftiges für die kalten Tage

Das kulinarisches Event für die kalte Jahreszeit: Eintöpfe

An kühlen Wintertagen gibt es wohl kaum etwas Schöneres als sich nach einem längeren Aufenthalt im Freien von innen wieder aufzuwärmen.

Kulinarisch gelingt das am besten mit einer heißen Suppe oder einem leckeren, nahrhaften Eintopf.

Zu Ur-Omas Zeiten war der Eintopf noch aus der Not heraus geboren. In den Topf kam einfach alles, was in der Küche noch vorhanden war. Heute kann man den Eintopf mit viel Raffinesse und Kreativität zubereiten, der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt.

Klassische Hauptbestandteile von Eintöpfen sind Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen oder Linsen, dazu kommen meist Kartoffeln oder Nudeln und Gemüse wie Kohl oder Möhren. Für den feinen Geschmack sorgen Zutaten wie Sellerie, Porree, Lauch, Zwiebeln und natürlich Fleisch wie etwa knackige Bockwürste. Die geben dem Eintopf eine leckere Note. Feinschmecker wissen es längst: Am besten schmeckt der Eintopf, wenn man ihm Zeit gibt, ihn also gut vor sich hin köcheln lässt oder wieder aufgewärmt. Der Geschmack der Zutaten wird dann immer intensiver.

Eintopf-Tricks

Die Zubereitung einer kompletten Mahlzeit in nur einem einzigen Topf ist praktisch und einfach, vor allem wenn man ein paar Tricks kennt und beherzigt:

Verschiedene Zutaten haben unter Umständen auch verschiedene Garzeiten. Deshalb wandern die Produkte mit den längsten Garzeiten als erstes in den Topf, dann werden nach und nach die weiteren Zutaten analog ihrer Garzeit zugegeben.

Sehr feste Zutaten immer ein wenig kleiner oder dünner schneiden, als die zarten Lebensmittel. So wird sichergestellt, dass am Ende alles weich, aber nicht verkocht ist.

Robuste Zutaten mit Speiseöl und bei etwas höherer Hitze anschwitzen, bevor Flüssigkeit hinzugegeben wird – das ergibt ganz wunderbare Aromen. Aber Achtung: Röststoffe sollten nicht entstehen, deshalb unbedingt rechtzeitig ablöschen.

Mülheim-Kärlich AW vom Samstag, 10. Februar 2018, Seite 10 (14 Views)

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